Für viele Eltern ist es kaum auszuhalten, wenn sie mit negativ konnotierten Gefühlen wie Wut, Trauer oder Angst konfrontiert sind. Entsprechend schlecht gelingt es ihnen, diese Gefühle ihren Kindern zuzugestehen. Warum ist das so und was hilft dagegen?
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Loben und Belohnen: Der Wolf im Schafspelz
Loben und Belohnen klingt in den meisten Ohren nach etwas Positivem. Warum genau das Gegenteil der Fall ist und weshalb wir dringend damit aufhören sollten, erfährst Du in diesem Beitrag.
Schäm Dich!
Obwohl jedeR sie kennt, ist die Scham dennoch eines der am wenigsten erforschten Gefühle. Was sie mit uns macht und was hilft in Momenten der Scham; das erfährst Du in diesem Beitrag.
Frauen*, vernetzt euch!
Das Vernetzen mit Müttern* ist wichtig. Warum es trotzdem vielen schwer fällt und was Du tun kannst.
Die zweckerfüllende Idee der Mutterliebe
Die Hochstilisierung der Mutterliebe ist erfüllt einen klar patriarchalen Zweck und geht damit klar zu Lasten von Frauen* und Kindern.
Der barmherzige Blick der Selbstvergebung
Beschämen ist ein sehr verbreitetes Erziehungsmittel in unserer Kultur. Wer hat nicht in seiner Kindheit gehört „Schäm Dich!“ oder „Du solltest Dich schämen“. Scham ist allgegenwärtig und äußerst effektiv. Trotzdem nehmen wir sie häufig gar nicht bewusst als solche wahr. Denn selbst die Scham ist schambehaftet. Wie können wir einen konstruktiven Umgang mit unseren Fehlern lernen, sodass wir einerseits Verantwortung für sie übernehmen und andererseits daraus lernen können?
Der Quell des Wandels oder der Weg zu einem konstruktiven Umgang mit Elterlicher Wut
Fast alle Eltern sind davon betroffen. Kaum einer traut sich darüber offen zu sprechen: Elterliche Wut. Dabei ist genau dieser Austausch so wichtig, dass wir von einander lernen können und so in unserer persönlichen Entwicklung voran kommen.
Die Macht der Gedanken
Nicht die Situation selbst ist es, die uns in manchen Momenten der Elternschaft fast verzweifeln lässt. Es sind unsere Gedanken, unsere Bewertungen dazu, die für unsere Gefühle verantwortlich sind. Genau deshalb lohnt es sich unbedingt genau hinzusehen und sich zu fragen: Was denke ich eigentlich?
Der Mythos der gewaltfreien Kindheit
Weil wir alle Menschen sind, weil wir alle Fehler machen und weil wir selber häufig in unserer Kindheit mit Gewalt konfrontiert waren, ist die „Gewaltfreie Kindheit“ tatsächlich nicht mehr als einer erstrebenswerter Mythos, eine Utopie. Wir können und sollten uns nach ihr ausstrecken, behutsam versuchen ihr möglichst nahe zu kommen. Erreichen werden wir sie allerdings nie.
Der Sprung ins kalte Wasser
Nicht selten sind es unsere eigenen Überzeugungen und Glaubenssätze, die uns zur Annahme verleiten, Kinder könnten in Bezug aufs Essen nicht gut für sich selbst sorgen.
